Am 1. Mai habe ich mein Motorrad zum Treffpunkt gebracht. Dort hat
der Spedi-Mann das gute Stück abgeholt und nach Bukarest/Rumänien
gebracht.
Heute Mittag geht es für mich los, erst mit Mietwagen
nach Berlin und morgen früh mit dem Flugzeug nach Bukarest. Mal schaun
ob mein Motorrad auch dort ist :)
Dieses Mal wird es deutlich schwieriger den Reiseblog zu führen. Entweder keine Zeit, kein Internet oder nicht nüchtern genug ;)
Deshalb die ersten Tage, für mich als Gedächnisstütze ganz in Kürze.
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| Der ungefähre Weg |
1. Tag - Do. Hamburg Berlin
2. Tag - Fr. Berlin-Bukarest-Barela
Der Flug nach Bukarest war
ganz ok. Leider konnte ich die Dose mit Kettenspray nicht in einer
Plastiktüte von Edeka als Gepäck aufgeben ;)
In Bukarest den Palast des Volkes von
Ceaușescu gesehen, Stadtverkehr heftig ;)
3. Tag - Sa. Balela-Odessa
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| Ich habe diesen 'Hamburger' komplett gegessen und überlebt |
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Grenzübergang Rumänien-Moldavien, 2km Moldavien, dann wieder Grenzübergang Moldavien Ukraine.
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| Schwarze Meer |
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| Potemkin Treppe |
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| Grenzübergänge Rumänien-Moldavien-Ukraine innerhalb 2km |
4. Tag - So. Odessa-Fesodora
Durch die Krim, 90km/h erlaubt, mit 120km/h in Polizeikontrolle. Hab das aber souverän gelöst. Kosten 0 Euro :)
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| Ein Ukrainer wollte unbedingt mal 'motorradfahren' |
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5. Tag - Mo. Fesodora-Yalta-Sevastopol
Eine Wahnsinnsstrecke
durch das Krimgebirge, ein Traum. Als Abschluss noch den vor Atombomben
sicheren U-Boot Hafen in Sevastopol bestaunt.
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| Atombombensicherer U-Boot Hafen in Sevastopol |
6. Tag - Di. Sevastopol - Yevpatoria
bis her jeden Tag super
Wetter. In Sevastopol 4 Stunden vergeblich den Militärhafen gesucht,
scheint spitzenmässig getarnt zu sein ;)
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| Gulliloch ohne Deckel. Als Warnhinweis dient ein abgebrochenes Ästchen | | | | | |
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| Sevastopol |
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| Sevastopol. kein Militärhafen in Sicht. |
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| Hier wächst der gute Krimsekt |
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| und weiter geht die Reise |
7. Tag - Mi. : Yevpatoria - Odessa
Fahrt an der Schwarzmeerküste der Krim entlang, Potemkin Treppe in Odessa
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| Ich habe mir ein Mohn-Eis gegönnt. Mit Beschriftung 'Stop Narcotik' inkl. Spritze ;) |
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| Ein Samsa, CAMCA, schmeckt sehr lecker. |
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| und Krimhonig gekauft. |
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| sieht man noch oft, Plattenbauten im Sovietstyle. |
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| Tram von Odessa, sehr cool :) |
8. Tag - Do : Odessa - Moldawien - Iasi
Den ganzen Tag in
Moldawien, die Sonne brennt wie jeden Tag. Wir fahren super ausgebaute
Strecken, holprige Nebenstrecken und über teilweise sumpfige Feldwege.
Wahnsinn :) In der Nacht erreichen wir wieder Rumänien. Die
Grenzübergänge liefen alle ohne Probleme.
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| Häufiger Anblick in ukrainischen Städten, Plattenbau und moderne Supermärkte |
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| Doswiedanje Odessa |
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| In Moldavien am Fluss Dnister, dahinter Transnistrien |
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| Moldawische Nebenstrasse |
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| Über Schotterstrassen mit über 100 Sachen gebrettert |
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| Moldawien |
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| Moldawische Strasse |
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| jetzt gehts auf die Neben-Nebenstrassen |
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| Dorfleben in Molawien |
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| Thorsten wurde im Weinberg abgeworfen |
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| Da liegt er nun, der Beluga. Ist aber nichts passiert. |
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| Weiter gehts, durch über die Strässchen von Moldawien. |
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| Kurze Rast mit schönem Ausblick |
9. Tag: Lasi - Voronet
heute heftige Nebensträsschen der
Kategorie 4 im Grenzbereich Rumänien-Ukraine. Reine Schotterwege mit
enormen Schlaglöchern ohne Ende.
Übernachtet bei einem kleine
Bauern in der Nähe eines 500 Jahre alten moldavischen Klosters. Habe
dort von den Nonnen handgemalte Eier gekauft.
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| Blick über Lasi |
10. Tag: Voronet - Satu Mare
Heute die Karpaten zwei gekreuzt.
Was für eine Kurvenorgie. Leider sind die großen Pässe der Hochkarpaten
im Mai noch gesperrt. Unglaublich wie sich die jungen rumänischen Frauen
sich samstags zum Ausgehen aufbrezeln ;)
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| Lecker Frühstück in den Karpaten |
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| Fahrt über die Karpaten |
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| eine der zehntausend Kirchen |
11. Tag: Satu Mare - Krosno
Heute entspannte Fahrt mit vielen
langen Pausen an divesen Seen. Der Ritt heute war von Rumänien, durch
Ungarn, Slowakei nach Polen. Durch blühende Alleen bei wolkenlosen 28
Grad,
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| und wieder auf kleinen Strässchen unterwegs |
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| Candy inspiziert das Flugzeug am Duklapass |
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| und ich inspiziere die Jawa am Duklapass. |
12. Tag: Krosno - Zarkapone
Wie jeden Tag fahren wir bei bestem
Wetter im strahlenden Sonnenschein. Die Pausen werden häufiger, denn wir
fahren schon 11 Tage ohne Ruhetag.
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in der kleinen Erdrinne hat es mich auch runtergekegelt.
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| Als erfahrener Endurist weiss ich dass man kein unnötiges Gewicht oder zerbrechliche Gegenstände in den Alukoffer mitnehmen sollte. Wie etwa zwei Flaschen Krimsekt oder ausgeblasene und gemalte Eier aus dem Kloster Voronet ;) |
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| Kleine Pause in der Idylle |
12. Tag Zarkapone
Heute den ganzen Tag in Zarkapone verbracht.
Sind mit der Seilbahn auf den Berg und den Rest des Tages im Schwimmbad
und Sauna gewesen.
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| In Polen gibt es exakt zwei Seilbahnen, beide gehen auf den selben Berg |
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| Dem Kasprowy Wierch bei Zarkapone |
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| Kaum waren wir oben, hat es übel gehagelt ;) |
13. Tag Zarkapone - Ladek Zdroj
Den Abend in einem
Agro-Touristika in Polen verbracht. In einem extrem abgelegnen kleinen
Landhaus im Sudetenland. Es gab lecker Essen aus der Region.
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| und in Polen endlich Regen. Leider nur 30 Minuten :) |
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14. Tag - Ladek Zdroj - Bitterfeld
Auf meinen Wunsch und nach anfänglichem Bedenken, verbringen wir den letzten gemeinsamen Abend in Chemiekombinat Bitterfeld :)
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| Zum Abschied von Polen, noch ein Teller lecker Pierogi |
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| und die 'DDR' begrüßt uns mit gepflasterten Landstrassen |
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| Sonnenuntergang im Chemiekombinat Bitterfeld |
15. Tag - Bitterfeld Hamburg
Eigentlich war den ganzen Tag Regen geplant. Deshalb haben wir größtenteils die Autobahn genommen. Leider war wieder nur schönstes Wetter ;)